
In der Stadt Melk gab es von 21.4.1944 bis 15.4.1945 ein Konzentrationslager, ein
Außenlager des KZ Mauthausen. Mit dem fit_lab haben wir eine Exkursion dorthin
gemacht.
Als wir mit dem Zug in Melk angekommen sind, wurden wir von einem Guide der KZ-
Gedenkstätte Melk abgeholt und haben besprochen, was in der Zeit von 1944-1945
passiert ist.
Heute steht nur noch zirka die Hälfte von den Räumlichkeiten dort, in denen das
KZ war. Uns wurden Bilder gegeben und ein kleines Modell von dem
Konzentrationslager gezeigt.
Man kann es auf dem Foto genauer sehen: Da haben wir und eine Übersicht über
das KZ Melk angeschaut und haben besprochen, was da alles zu sehen war und wie
die Plätze hießen. Alles, was schwarz ist, steht noch heute und ist ein Teil einer
Kaserne. Aber alles, was weiß ist, ist heute nicht mehr dort und wurde zerstört.
Nachdem wir fertig besprochen haben, sind wir losgegangen. Beim Standort vom
damaligen KZ ist heute eine Kaserne, in die Tourist*innen nicht reingehen dürfen. Wir
haben Originalaufnahmen von Personen gehört, die selbst die Hitlerzeit
mitbekommen haben, und teilweise heute noch leben oder erst vor kurzem gestorben
sind.
Ein Stückchen weiter gibt es das Krematorium, wo man reingehen darf. Dort ist heute
ein Ort der Erinnerung. Man sieht die Namen von all den Personen, die im KZ Melk
gestorben sind.
Der Ausflug war spannend und ist empfehlenswert.
(Fabio und Taim)